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Das Empowerment-Manifest von the color ME

Mein Unternehmen ist entstanden, weil ich keine Lust und keine Kraft mehr hatte, mich selbst zu übergehen, mich selbst zu belügen und an Systemen und Methoden zu scheitern, die nie für mich gemacht wurden.

Genau wie es noch immer viel zu viele Frauen jeden Tag tun.


Unsere Gemeinsamkeit ist simpel: Wir orientieren uns an Erfolgsmodellen, die nicht für unsere Realität gemacht wurden. Und wenn sich ein Modell falsch anfühlt oder für uns nicht funktioniert, suchen wir die Schuld bei uns selbst. Wir arbeiten härter, machen weitere Ausbildungen und zwängen uns in immer engere Schubladen.


Mit meinem Female Empowerment- & Business Coaching will ich Teil einer Gegenbewegung sein. Und in diesem Manifest halte ich fest, wofür ich mit the color ME stehe.


Madeleine Hirtl beim entwickeln ihres Manifest ;)

Ich bin der Überzeugung, dass …


  1. … Frauen im Business selten an mangelndem Können scheitern, sondern an unsichtbaren, erlernten Grenzen, die das System setzt. Diese Grenzen wirken subtil, aber konstant.


  2. … Sichtbarkeit kein neutraler Skill ist, sondern Sozialisation. Wer gelernt hat, nicht aufzufallen, bringt das auch ins Business mit. Deshalb baue ich Sicherheit und innere Zustimmung auf und verzichte auf das „du brauchst mehr Mut“-Narrativ.


  3. … gute Arbeit keinen Wert verliert, nur weil sie leicht fällt. Anstrengung ist kein Qualitätsnachweis, Dauer auch nicht. Wirkung schon. Und deshlab gehört lachen zu jeder Coaching-Session dazu.


  4. … Klarheit wichtiger ist als Motivation. Motivation kommt und geht mit der Tagesform, Klarheit schafft Orientierung in unsicheren Systemen. So kannst du Prioritäten setzen und dran bleiben, auch wenn der Druck steigt.


  5. … viele Frauen längst wissen, was sie wollen und brauchen, aber erlauben es sich nicht. Die Frage „Darf ich das?“ ist ein erlerntes Muster, das wir gemeinsam verlernen wollen.


  6. … es nicht an Mut fehlt, sondern an sicherem Rahmen. Frauen bewegen sich in Systemen, in denen Sichtbarkeit ein reales Risiko sein kann – sozial, finanziell, emotional. Im Coaching arbeiten wir nicht an „mehr Mut“, sondern an mehr Sicherheit, Orientierung und Rückhalt..


  7. … Business-Modelle sich an das Leben der Unternehmer*innen anpassen müssen und nicht umgekehrt. Alles, was nicht alltagstauglich und Typ-gerecht ist, kann nicht nachhaltig erfolgreich werden.


  8. … Sichtbarkeit und Marketing funktioniert, wenn es die bestehende Persönlichkeit, Energie und Haltung zeigt. Masking und „Theater spielen“ kosten Kraft, die uns woanders fehlt.


  9. … wahres Empowerment mehr Optionen schafft. Nicht „Power durch Anpassung“, sondern wissen, welche Wege existieren, welche zu einem passen und die Kraft den passenden auszuwählen.


  10. … Struktur entlasten soll und nicht kontrollieren. Gute Struktur schafft Ruhe und Übersicht, schlechte Struktur erzeugt Druck und Überforderung. Und du bist die einzige Person, die entscheiden kann, was bei dir was auslöst!


  11. … Erfolg und Integrität zusammen passen. Das klappt, wenn man für sich selbst festlegt, was Erfolg bedeutet, nach welchen Werten man arbeiten will und das in einen realistischen Zeitplan kombiniert.


  12. …erfolgreiche Veränderung nur dann gelingt, wenn folgende Faktoren gegeben sind: Unzufriedenheit (mit dem Status Quo), Vision (wo es hin gehen soll), Ressourcen (um die Veränderung zu realisieren) und das Setzen der ersten Schritte (um die Veränderung in Gang zu bringen) und die Energie, um es durchzuziehen. Deshalb kläre ich auch aus Verantwortung in den Erstgesprächen ob alle Faktoren gegeben sind.

 
 
 

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